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Hier erfahren Sie alles über die Ruhrgebietsstadt Herne!

Bluesky - Weltklasse-Blues in der Sonne in Herne

herne | 11 März, 2012 16:11

Link Fotostrecke (schwarz-weiß) | Link Fotostrecke (farbe)

Nein, Bluesky wird nicht polnisch ausgesprochen (blu | ski), sondern englisch (bluh | skei) und bedeutet übersetzt "blauer Himmel". Und mit ganz viel Phantasie könnte man auch noch die Musikrichtung aus dem Namen ableiten.

Bluesky haben Bandprojektcharakter. Dahinter verbergen sich Lehrer der städtischen Musikschule Herne. Am 4. März 2012 gab sie ihre Premiere in der Herner Kulturkneipe "Sonne", in der - wie sie es nennen - „Stammkneipe ihrer verdorbenen Jugend“.

Bluesky sind: Joe Doll aus Oberhausen (Vocals & Bluesharp), Heinrich Altemeier (E-Gitarre), Ludger Bollinger (ausnahmsweise mal nicht Konzert- sondern E-Gitarre), Christian Ribbe (Bass) und Martin Siehoff (Drums).

Den Zuschauern in der proppevoll gefüllten Sonne gefiel es offensichtlich.

Der Auftritt war als Generalprobe für einen Auftritt in Hernes französischer Partnerstadt, Hénin-Beaumont, zu sehen. Die fünf Blues Brothers werden dort am 22.03.2012 als Vorgruppe der international renommierten Blues Sängerin Shemekia Copeland auftreten. Auf jeden Fall sollten die Franzosen genügend Platz vor der Bühne schaffen. Christian Ribbe wird auch dort, wie die Fotos hier zeigen, wohl wieder kaum zu bändigen sein.

 

Quellen/Links:

http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-herne-und-wanne-eickel/blues-auf-superstar-niveau-id6430054.html

http://www.derwesten.de/services/trackbacks/article/6430054/create

http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Bluesky?openDocument&date=201202&ccm=900100

http://www.halloherne.de/index.php?option=com_content&view=article&id=3210%3Agestatten-bluesky&catid=44%3Aankuendigungen&Itemid=84

 

ROSENMONTAG 2012 – FLOTTMANNHALLEN HERNE - SEVEN CENT

herne | 20 Februar, 2012 11:28

Se7en Cent, die Party-Coverrockband aus Castrop-Rauxel, hatten sich am Rosenmontag-Abend (20.02.2012) um 19.00 Uhr in den Flottmannhallen in Herne eingefunden, um den Beweis anzutreten, wie man auch ohne großartig jeck zu sein, Karneval feiern kann.

So waren sie schon von weitem zu hören: Die klanggewordenen Detonationswellen, die aus den ehrwürdigen Flottmannhallen unaufhaltsam ihren Weg nach draußen bahnten und erst von den Wänden der umliegenden Häuser auf der Flottmannstraße reflektiert wurden.

Was man dann sah, war eine energiegeladene, vor Spielfreude strotzende Partyband, die dank des bereitgestellten Equipments und auf des Know hows der IT-EVENT Veranstaltungsservice, mit fett abgemischtem Sound aufwartete. Der Sound, der mit mächtig Distortion aufspielenden Gitarrenfront, bestehend aus Marcus Vierhaus und Christian Strieder, hätte so mancher Hardrock-Kapelle auch gut zu Gesicht gestanden.

Fundamentiert wurde das ganze von der Rhythmus-Sektion, Michael Hartmann (drums) und Markus Selle (bass). Jörn Westhoff sorgte mit seinem Keyboard für die Ausweitung des Klangbildes. Gestärkt durch diesen Background konnte Sänger Marc Stahlberg mit dem Elan eines nicht zu stoppenden Flummis seine extrem variablen Vocals abreißen.

Was auffiel, war das unglaublich vielfältige Repertoire, auf das die Band aus Castrop-Rauxel, zurückgriff, z. B. Living On A Prayer (Bon Jovi), Wheels (Foo Fighters), Don’t You (Forget About Me) (Simple Minds), Hier kommt Alex (Tote Hosen), Schrei Nach Liebe, Westerland (Die Ärzte), Jump (Van Halen), I’m So Excited (Pointer Sisters), What’s Up (4 Non Blondes) u. v. a. m.

Man spürte förmlich die langjährige Bühnenerfahrung, auf die die Musiker zurückblicken können.

Das bunt gemischte Publikum dankte es mit ausgelassenem Tanz und viel Applaus. Es musste gar nicht erst groß von den Sitzen gerissen werden – es wollte gar keine (Na gut, ok, es gab auch keine).

Quellen:

Underground Jazz - Benjamin Söllner Trio - 16.01.2012

herne | 16 Januar, 2012 22:22

Das neue Jahr beginnt wie die alte endete – jazzig!

Obwohl tiefster Winter und in den Abendstunden, so geht musikalisch im Herner Süden die „Sonne“ auf. Und zwar um dem Benjamin Söllner Trio eine Plattform für geschmackvoll gespielten Jazz zu bieten.

So setzt sich auch im neuen Jahr die unter der Bezeichnung UNDERGROUND JAZZ firmierende Konzertreihe fort, die von Patric Siewert und Carsten Stoll organisiert wird.

Normalerweise hat sich der Underground Jazz an jedem ersten Montag im Monat fest in Herne etabliert. Aus organisatorischen Gründen spielten Benjamin Söllner (Gitarre), Patric Siewert (Bass) und Matthias Brödel (Drums) nun erst am 16.01.2012 in der altehrwürdigen Kulturkneipe „Sonne“ in Herne auf.

Der Schwerpunkt lag an diesem Abend mehr auf sphärisch gehaltenen Improvisationen und Eigenkompositionen, z. B. „Snow“, einer Komposition von Benjamin Söllner.

Einige Songs wurden in diesem Rahmen zum ersten Mal präsentiert. Hier schlich sich dann auch schon einmal das ein oder andere Timingdelay oder kleinere technische Problemchen ein. Aber auch das hatte seinen Charme.

Und für die Musiker war das sicherlich ein guter Test, ob die entsprechenden Improvisationen grundsätzlich funktionieren künftig fest im Song-Repertoire verankert werden können.

Auf jeden Fall hat sich die Konzertreihe mittlerweile zu einer festen Größe in Herne und Umgebung entwickelt. Das war eindeutig an der großen Zuschauerzahl festzumachen, die jedes Mal um einen kleinen Prozentsatz ansteigt.

Man muss immer wieder betonen: Wer Jazz liebt und an jedem ersten Montag zu Hause bleibt, der hat was verpasst. Also: Hingehen!

 

Underground Jazz - Benjamin Söllner Trio - 05.12.2011

herne | 06 Dezember, 2011 08:00

Der erste Montag im Monat ist in Herne dem Jazz gewidmet.

Dass der Jazz nicht unbedingt für Menschen jenseits der 40 gedacht ist, bewiesen drei junge Musiker, die als Band „Surge“ den Abend eröffneten. Die Jungs, bestehend aus Bassist, Pianist und – man staune – Klarinettist (wer spielt so ein Instrument heute noch?) hatten es echt drauf. Und so spielten sie souverän und sicher ihre Eigenkompositionen runter.

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Ganz groß war eine Improvisation, die mit einem großen Klavier-Solo begann und mit einem großen Klavier-Solo endete.

Beim letzten Stück nahm Matthias Brödl hinter dem Schlagzeug Platz.

 

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Die jungen Nachwuchsmusiker räumten die Bühne und machten Platz für das Benjamin Söllner Trio.

Es ist selten, dass ein Aufbau und ein Soundcheck schon Spaß machen. Zeigten die Musiker doch hier schon ihre spielerische Klasse.

Für die Armada an Tretminen (für Nicht-Musiker: Bodeneffektgeräte), die Benjamin Söllner vor sich verkabelte, muss im Herner Süden wohl die kurze Stromspitze beim Einschalten zu kurzzeitiger Dunkelheit in den Wohnzimmern geführt haben.

Nach erfolgreicher Auspegelung der Instrumente spielte sich das Trio traumwandlerisch sicher durch diverse Improvisationen und Eigenkompositionen.

Insbesondere das letzte Stück, komponiert von Patric Siewert und von Benjamin Söllner neckisch als „Dubrovnic Classic“ betitelt, bestach durch sein gefühlvolles Thema.

Links:

http://www.patric-siewert.de

http://www.benjaminsoellner.com/

http://www.myspace.com/matthiasbroedel

http://www.sonne-herne.de/

Herner Musikherbst 2011 - Duo Élegance - David Friedman & Peter Weniger

herne | 30 November, 2011 23:23

Am Mittwoch, den 30.11.2011, konnte die Musikschule Herne, als absolutes Highlight und gleichzeitig krönenden Abschluss des Internationalen Musikherbstes 2011, zwei begnadete Jazz-Musiker in der schuleigenen Aula begrüßen.

Ein wie immer entspannter Christian Ribbe, Leiter der Musikschule und Veranstalter des Herner Musikherbstes, hieß in einer humorigen Ansprache das Duo Élegance, bestehend aus David Friedman (Vibraphon, New York) und Peter Weniger (Tenorsaxophon, Hamburg) am „kulturellen Nabel der Welt, hier in Herne“ willkommen.

Friedman schien mit den Einstellungen seines Instrumentes anfangs zunächst wenig zufrieden zu sein und begab sich einige Male unter sein Vibraphon, um diverse Feinjustierungen vorzunehmen. Das Angebot von Ribbe, doch das musikschuleigene Vibraphon besser zu nutzen, lehnte er mit einem gequälten Lächeln jedoch ab. Danach war alles in Ordnung und die beiden spielten famos auf. Beide Ausnahmemusiker malten als Duo Elégance in ihren Improvisationen Bilder und erzählten Geschichten. Dabei stellten sie ihre herausragende Virtuosität aber immer in den Dienst der Musik. Dabei war zu jeder Zeit die internationale Erfahrung der beiden erkennbar. Beide haben in ihrer Karriere mit internationalen Künstlern, wie Leonard Bernstein, Bobby McFerrin, John Scofield, John Abercrombie, Jasper van‘t Hoff u. v. a. m. musiziert.

Links / Quellen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Weniger

http://de.wikipedia.org/wiki/David_Friedman_(Vibraphonist) 

http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/files/_sonstige/$file/musikherbst2011_v.pdf 

Underground Jazz oder Night Of The Proms

herne | 07 November, 2011 08:23


In Herne ist kulturell nichts mehr los? Hat das jemand behauptet? Wenn ja, derjenige liegt falsch – aber vollkommen!

An jedem ersten Montag im Monat hat der Herner Bassist, Patric Siewert in Kooperation mit der Kulturkneipe „Sonne“, das Label „Underground Jazz“ etabliert. Gemeinsam mit anderen Jazz-Musikern spielt er auf der kleinen Bühne des sehr gut gefüllten Irish Pubs auf. Teilweise mussten zusätzliche Bänke aufgestellt werden, um dem Ansturm der Massen noch eine Sitzgelegenheit zu bieten.Am Montag, 07.11.2011 stand ihm ein ganz besonderer Gast zur Seite: Der zurzeit wohl weltbeste Gypsy-Swing-Jazz-Gitarrist, Joscho Stephan.

 Dafür, dass die beiden sich an diesem Tage erst zwei Stunden vorher getroffen hatten, harmonierten sie hervorragend. Das Songmaterial beschränkte sich dabei – und das ist ja absolut nicht als Makel zu sehen – auf Jazz-Standards wie „Donna Lee“, „All of me“, „Spain“, „Night and Day“ etc.Lediglich bei einem einzigen Stück dauerte es am Schluss ein wenig, bis die beiden sich innerhalb der Skalen „gefunden“ hatten. Letztendlich beendeten sie den Song dann doch profihaft zielsicher.Beide Musiker brillieren an ihren Instrumenten und nehmen sich doch in den entsprechenden Momenten dezent zurück, um dem anderen genug Freiraum für halsbrecherische Solospots zu geben.

Stephan und Siewert wurden so auch erst nach einer lautstark geforderten Zugabe vom Publikum entlassen, das sichtlich aus dem Häuschen war.

Kurzum: Wer nicht da war, hat definitiv was verpasst! Als Jazzinteressierter sollte man sich den ersten Montag im Monat dick rot im Kalender markieren.

Links:

http://www.myspace.com/patricsiewert

http://www.patric-siewert.de/http://www.joscho-stephan.de/

http://www.sonne-herne.de/

RUHR2010: Klangkunst - Christof Schläger "Schwingungen" am Kanal

herne | 02 Oktober, 2010 19:31

Das Klangkunst-Event "Schwingungen" am Rhein-Herne-Kanal markierte am 1. Oktober 2010  den Ausklang des KulturKanal-Jahres 2010.

Seit 2007 bereitete Schläger sich auf das gut einstündige Konzert vor. Alles musste bis ins kleinste Detail durchdacht sein und unzählige Institutionen, Behörden und Unternehmen mussten hierfür an einem Strang ziehen. 

Christof Schläger gelang es, ein einmaliges Gesamtkunstwerk aus Klangkunst, Maschinenballett, Lichtinstallation und Pyrotechnik. Dabei wurden ehemalige Schiffs-Signalgeber in einer intensiven Umbauphase in futuristische Klangobjekte transferiert. Die Klanggeber wurden entlang der Osthafen-Kaimauer positioniert.

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Über Laptop angesteuert, brachten sie die Betonpumpen der Firma Schwing zum synchronen Tanz. Deren Choreografie stand unter der Regie von Seta Guetsoyan und der niederländische Künstlerin Marjon Smit. Die normalerweise „für’s Grobe“ auf den Großbaustellen in aller Welt eingesetzten Ungetüme, begannen nun, sich grazil nach den Klangkakophonien und klassischen Melodien zu bewegen. Auch der Startzeitpunkt war mit 19.11 Uhr akribisch gewählt. Es ist die Zeit des offiziellen Sonnenuntergangs.

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Rund 4 000 Menschen säumten die Bootshausstraße gegenüber dem Herner Osthafen, um dem gleichschalteten Tänzeln der Betonpumpen des Herner Traditionsunternehmens Schwing beizuwohnen.

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Aus der Ferne konnte man die auf einem Eisenbahnwagen montierten 32 Hörner vernehmen, welche auf Schlägers Kommando von dem Lokführer der Wanne-Herner Eisenbahn und Hafen GmbH, Joachim Zelke, nach Schlägers Instruktionen hin- und hergefahren wurde.

Die beiden Baggerfahrer des Altmetall-Verwertungsunternehmens Bötzel, Maik Binder und Rambo Ceslik, ließen zu genau festgelegten Zeitpunkten tonnenschwere Metallteile, die wie überdimensionales Lametta wirkten, aus der großer Höhe und mit weithin vernehmbaren Getöse auf den Boden fallen. Im Licht der Scheinwerfer sah das fantastisch aus.

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Die Inszenierung erreichte ihren Höhepunkt mit dem Entzünden des an den Pumpenauslässen installierten Feuerwerks, das von großen Pyrofontänen entlang der Spundwand am Osthafen unterstützt wurde.

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Auf YouTube habe ich ein von Thomas Majrchzak geschmackvoll gefilmetes Video gefunden, das die Höhepunkte eindrucksvoll wiedergibt.

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=HYqQT67JwSw&fs=1&hl=de_DE]

Dem Event gingen in den Tagen zuvor umfangreiche Tests und Proben voraus, um auszuloten, an welchen Stellen des ein Quadratkilometer großen Areals, die Töne am besten ihre Wirkung entfalten würden. Nach der gelungenen Generalprobe am Vortag, fand der Rungenwagen mit der Hornkonstruktion in der Eisenbahn-Instandhaltungswerkstatt der ETZ Betriebs GmbH (ETZ) (vormals Wanne-Herner Eisenbahn und Hafen GmbH) einen sicheren „Unterschlupf“ für seinen großen Auftritt am Folgetag.

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Weitere Links zum Event:
http://www.christofschlaeger.de/

http://www.herne2010.de/rm/hornkonzert

http://www.hallo-herne.de/

http://www.ruhrnachrichten.de/bilder/fotostrecken/detail/cme96182,1941360

http://www.2010lab.tv/blog/schwingungen-eine-schiffshornkonzern-herne-0

http://www.essen-fuer-das-ruhrgebiet.ruhr2010.de/no_cache/aktuell/detailseite/article/hornkonzert-schwingungen-finale-des-kulturkanals.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=631

http://www.ruhr-guide.de/rg.php/left/menu/mid/artikel/id/18624/kat_id/51/parent_id/96/kp_id/0/kp_titel/Projekt%20„Schwingungen“

http://detlefsnotizblog.blogspot.com/2010/10/schwingungen-am-hafen-wanne-ost.html

Quellen:
http://www.kulturkanal.net/rm/schwingungen-1

RUHR2010: Proben für "Schwingungen" in Herne

herne | 02 Oktober, 2010 19:25

Der Herner Klangkünstler, Christof Schläger, präsentiert mit seinem Konzert „SCHWINGUNGEN“ sein bisher größtes Projekt. Maßgeblich daran beteiligt ist die Wanne-Herner Eisenbahn und Hafen GmbH, Schwing, deren sieben Betonpumpen sich nach einer ausgefeilten Choreografie zur Musik von Schläger bewegen werden, die Evonik Steag GmbH und die Bötzel GmbH sowie fünf weitere Herner Unternehmen. Die Steag sorgt für eine stimmungsvolle, aber dezente Beleuchtung der Kohlehalden.

Die Wanne-Herner Eisenbahn und Hafen GmbH übernimmt dabei einen komplexen Part: Sie stellt nicht nur Diesellok, Waggon und Triebfahrzeugführer, sondern sorgt auch für die Sperrung der bespielten Gleise. Bisher sind alle Probefahrten reibungslos verlaufen, sehr zur Zufriedenheit von Christof Schläger, wie zu vernehmen war.

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Dieses einzigartige Event im Rahmen des RUHR2010-Projektes sollte man sich nicht entgehen lassen!

„SCHWINGUNGEN – Ein Konzert für 100 Schiffshörner und tanzende Betonpumpen“ findet am Freitag, den 1.10.2010 um 19.00 Uhr statt. Der Zugang ist nur über die Schleuse Wanne-Eickel, direkt am Kirmesplatz möglich.

Weitere Infos finden Sie hier:

http://www.2010lab.tv/blog/schwingungen-eine-schiffshornkonzern-herne-0

http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Schwingungen

http://www.christofschlaeger.de/

http://www.whe.de

http://www.christofschlaeger.de/info_artikel_1.htm

http://www.christofschlaeger.de/info_artikel_2.htm

http://www.christofschlaeger.de/info_artikel_3.htm

http://www.kulturkanal.net/rm/schwingungen-1

http://www.herne2010.de/rm/hornkonzert

Tone Of Cone Musikprojekt

herne | 25 September, 2010 00:40


Dada, Gitarrist und Emma, Bassist, der Band LORD COUNTER scheinen mit Ihrer Hauptband wohl nicht ausgelastet zu sein. Anders 
lässt sich die zusätzliche Aktivität durch Gründung des Sideprojects TONE OF CONE kaum erklären. 58124-ToneofCone-02.jpg

Die beiden Musiker präsentieren einen Querschnitt ihrer Songs, die stark rock- und blueslastig daherkommen, in ihrem frisch aufgeschalteten
MySpace-Profil http://myspace.com/toneofcone. Hörer sind herzlich willkommen – genauso wie Kommentare zu den Stücken.

Underground Jazz-Session in der "Sonne"

herne | 06 September, 2010 23:08

Die alteingesessene Kulturgaststätte „Sonne“ in Herne veranstaltet an jedem ersten Montag des Monats die „Underground Jazz-Session“, mit jeweils wechselnden Musikern. Am 6. September 2010 eröffnete der diplomierte Herner E-Bassist Patric Siewert die Veranstaltungsreihe, dessen Auftaktkonzert ich mir einmal anschaute. Der exzellent aufspielende Bassist wusste an seinem Fretless-Bass zu überzeugen und wurde von dem Gitarristen Benjamin Söllner und dem Schlagzeuger Matthias Brödl souverän begleitet.

Eine gelungene Veranstaltung, die Lust auf weitere Konzerte dieser Art macht.

Weiterführende Links:
http://www.myspace.com/patricsiewert
http://www.benjaminsoellner.de/

Frühere Zeitungsartikel zum Thema "Jazz in Herne"

http://www.derwesten.de/staedte/herne/Jazz-Szene-steuert-neue-Ufer-an-id640133.html

http://www.derwesten.de/staedte/wanne-eickel/Da-passte-einfach-alles-id571858.html

Herne Boulevardfest 2010 Coversaki Live

herne | 28 August, 2010 17:25

Das Wetter hielt sich am Abend, obwohl es tagsüber noch wie aus Kübeln gegossen hatte. Und so füllte sich der Robert-Brauner-Platz in Herne doch noch mit einigen hundert Menschen, die gekommen waren, um COVERSAKI zu sehen. Nach anfänglich etwas dünnem Sound, hatte der Mann am Mischpult doch schnell die passenden Einstellungen gefunden, um der Band, die - wie der Name schon vermuten lässt - ausschließlich Coverversionen bekannter Rock- und Popstücke aus den Epochen der 80er, 90er und der aktuellen Zeit spielte, einen doch noch fetten Sound zu verpassen. Coversaki068.JPG Coversaki070.JPG Coversaki083.JPG Das Songspektrum erstreckte sich dabei über Easy Lover (Phil Collins & Philip Bailey), Sledgehammer (Peter Gabriel), Jesus he knows me (Genesis), Perfekte Welle (Juli), Krieger des Lichts (Silbermond), Where the streets have no name (U2), Broken Strings (James Morrison & Nelly Furtado), Say it right (Nelly Furtado), Living on a prayer (Bon Jovi), Like the way I do (Melissa Etheridge), Alles neu (Peter Fox), Let me entertain you (Robbie Williams), Kids (Kylie Minogue), Just like a pill (Pink) und, und, und... Coversaki082.JPG Coversaki087.JPG Coversaki090.JPG Insbesondere der Dirty Dancing-Soundtracktitel „(I’ve Had) The Time of My Life“ von Bill Medley und Jennifer Warnes verzückte die anwesende Damenwelt. Coversaki078.JPG Coversaki092.JPG Das Konzert endete gegen 23 Uhr. Doch die Band musste angesichts der lautstark geforderten Zugabe noch einmal auf die Bühne. Auf dem Rückweg hatte man dann doch noch einmal Gelegenheit, die stimmungsvollen Lichtinstallationen zu bestaunen. Coversaki094.JPG Coversaki105.JPG Coversaki095.JPG

Die UNO-Vollversammlung auf dem Still-Leben A40

herne | 20 Juli, 2010 18:24

"Stau auf der A40 zwischen Duisburg und Dortmund." Die Aussage kommt jedem Pendler im Ruhrgebiet sicherlich sehr bekannt vor.

Auch am Sonntag, dem 18. Juli 2010 staute sich wieder einmal alles. Alles? Ja, bis auf die Autos! Die blieben an diesem Tag nämlich außen vor.

Es war ein unglaubliches Vorhaben, das sich die Veranstalter im Rahmen des RUHR2010-Jahres ausgedacht haben. Viele werden angesichts der wahnwitzig anmutenden Idee, den Ruhrschnellweg über die komplette Länge von 60 Kilometern sperren zu lassen, abgewunken haben. Doch das Unmögliche wurde wahr gemacht. Es war definitiv eine logistische Meisterleistung, die verschiedensten Behörden und Institutionen an einen Tisch zu bekommen, um dieses ungewöhnliche Straßenfest zu organisieren.

Die UNO-Vollversammlung hielt sich wohlweislich heraus. Dabei handelt es sich nicht - wie jeder vermuten mag - um die Vollversammlung der vereinten Nationen, sondern um einen kleinen Stammtisch aus Herne, der in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen dem bunten Spielkartentreiben frönt.

Unsere Räder stellten wir gegen 10.30 Uhr auf einem Parkplatz eines nahegelegenen Büromaterialmarktes und zuckelten mit unserem Bollerwagen Richtung Auffahrt Bochum-Harpen.

Schon ungewöhnlich, wenn man an der Auffahrt steht und dort statt Autos Menschen zu Fuß den Asphalt emporschlendern sieht.

Ein noch skurrileres Bild bot sich als man sich den weiteren Hinweisschildern näherte.

Unseren Tisch mit der schönen Nummer 34 hatten wir bei Kilometer 10,5 schnell gefunden.

Er lag eingebettet zwischen dem Stand der „Lindenstraße“, wo Mutter Beimer, Momo und Ahmed ihren 25. Seriengeburtstag feierten und einer Männergesangstruppe, die ständig lauthals „…schenk der Reserve noch ein’n ein…“ skandierten. Das konnte ja noch heiter werden! Wurde es aber nicht. Offensichtlich hat man der besagten Reserve ziemlich schnell den ein oder anderen eingeschenkt, so dass das Singen ziemlich schnell wohl nicht mehr möglich war.

Wer weiß, wie das geendet hätte? Möglicherweise in einem Krieg der Sterne. Zumindest waren die Krieger der imperialen Sturmtruppen schon vertreten und ließen sich bereitwillig ablichten.

Die Gegenfahrbahn, die sog. Mobilitätsspur, füllte sich immer mehr mit Radfahrern, Rollerbladern, Skatern und was sonst noch so alles Räder hat.

Nicht weit von unserem Tisch gelegen befand sich der Tunnel kurz vor der Ausfahrt zum Ruhrcongress, den wir uns auch einmal näher anschauten.

Einige Kreative nutzten die Gunst der Stunde und brachten ein – wie soll man es nennen?  – Negativgrafitti an den Wänden an. Dabei wurde der Feinstaub mittels Taschentüchern entfernt und die Besucher verewigten sich mit Sprüchen und Namen. Eine interessante Idee!

Schmutzig war es auf jeden Fall, wie man sieht.

Wieder zurück aus dem gelblichen Licht der künstlichen Tunnelbeleuchtung bestaunten wir die nicht enden wollenden Menschenmassen.

Gegen 16.30 Uhr packten wir zusammen und schritten wehmütig die Ausfahrt wieder hinab.

Wir alle – und bestimmt jeder, der die A 40 an diesem Sonntag besucht hat, war von diesem Event begeistert. Es hat gezeigt, dass die Menschen nicht nur hier wohnen, leben und arbeiten. Nein, die Menschen haben bewiesen, dass sie sich ihrer Region in ganz besonderer Weise verbunden fühlen. Die Menschen lieben die Region, die Menschen lieben das Ruhrgebiet. Das ist an diesem Tag jedem bestimmt deutlich geworden!







Zerstörung bei der Monster-Truck-Show in Herne

herne | 06 Juni, 2010 19:40

Wer die Abwrackprämie nicht in Anspruch genommen hatte, bekam am Sonntag, den 6. Juni 2010 noch einmal Gelegenheit sein altes Auto zu verschrotten. Nur Geld hätte man wahrscheinlich nicht dafür erhalten. Höchstens ein Taschentuch, um die Abschiedstränen zu trocknen.
 
Die Monster-Truck-Show machte auf dem Real-Parkplatz in Herne Station und mit dem ohrenbetäubenden Krach der PS-starken Motoren der überdimensionierten Blechgiganten ging auch jeder der bereitgestellten Fahrzeuge ohne großen Widerstand in die Knie bzw. Stoßdämpfer. 
 
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 Nach getaner Arbeit landete das, was einmal ein Auto war, in diesem Behältnis.
 
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Kulturhauptstadt Europa 2010: Herne - Voll dabei!

herne | 18 Februar, 2010 23:00

2006 war der Jubel groß, als Essen den Zuschlag stellvertretend für 53 Städte in der Region für die Kulturhauptstadt 2010 erhielt. Ein riesiger Erfolg, der nur möglich wurde, weil die in diese Städte aufgegliederte Region sich heute als kulturelle und touristische Einheit präsentiert: als eine „Metropole im Werden“.

Seit 1985 verleiht die Europäische Union einer Stadt für die Dauer eines Jahres den Ehrentitel „Kulturhauptstadt Europas“. Mittlerweile ist die EU gewachsen und so gibt es von 2009 bis 2019 jeweils zwei Kulturhauptstädte - aus einem alten und aus einem neuen EU-Mitgliedsland. 2010 sind das neben dem Ruhrgebiet in Deutschland die Stadt Pécs in Ungarn sowie Istanbul als Kulturhauptstadt Europas außerhalb der EU. Durch die Nominierung erntete das Ruhrgebiet höchstes Lob für seine kulturellen Leistungen und wurde gleichzeitig aufgefordert, seine Potenziale zu entfalten und seine europäischen Kompetenzen weiterzuentwickeln. Die Ernennung zur Kulturhauptstadt bedeutet in diesem Sinne ebenso Auszeichnung wie Herausforderung. Die Region verspricht sich durch den Titel internationale Aufmerksamkeit und einen Besucherzuwachs für das Ruhrgebiet. Ebenso erhält sie die Chance, ihr Image zu verbessern und viele Herausforderungen zu meistern, die nicht nur an die Politik gestellt sind, sondern für die sie auch die Menschen in der Region aktivieren will.

Herne als eine der 53 Städte hat sich dabei besonders ins Zeug gelegt und präsentiert unter dem Motto „Herne mittendrin“ ein kreatives und spannendes Programm. Die Kulturlandschaft Hernes soll durch viele Einzelprojekte, städteübergreifenden Zusammenschlüssen und der Initiative zum Verbundprojekt „KulturKanal“ nachhaltig belebt werden. Überhaupt bildet das Thema „Wasser“ den Schwerpunkt. Das nasse Element steht mit zahlreichen Aktionen im Mittelpunkt. Aber auch die Teilnahme an Großprojekten der RUHR.2010 wie LOCAL HEROES, TWINS2010 und die Straßenkultur junger Menschen beim PottPorus-Festival (Realisiation genre- und systemübergreifender Kunstprojekte).

Die Projekte

TWINS2010

Unter TWINS2010 wird ein Projekt zur kulturellen Kooperation und zur Bildung eines bürgerschaftlichen Netzwerks mit NGOs aus ganz Europa zu den Themen „Urbanität“, „Identität“ und „Integration“ definiert.

Dabei bilden die Verbindungen zu über 150 europäischen Partnerstädten des Ruhrgebiets die Ausgangsbasis.

LOCAL HEROES

Vom 8. bis 14. August 2010 ist Herne als eine von 53 Städten Gastgeberin der Ruhr.2010. Innerhalb dieser Woche hat die Stadt Zeit, ihre kulturelle Brillanz zu zeigen. Kulturaushängeschilder wie die Cranger Kirmes, die Künstlerzeche Unser Fritz 2/3 und viele andere werden dazu beitragen, Herne von ihrer interessantesten Seite zu präsentieren.

 

Die Cranger Kirmes wird im Kulturhauptstadtjahr im Rahmen der Local Heroes-Woche als Aushängeschild für Herne einige besondere Highlights präsentieren. Dabei wird sie unter Beweis stellen, dass Kirmes und Kultur  nicht weit voneinander entfernt sind.

KulturKanal.2010

Erstmalig haben sich alle Anrainerstädte mit Herne als Initiator und Projektträgerstadt für die Kulturhauptstadt RUHR.2010 zusammengeschlossen, um entlang des Rhein-Herne-Kanals ein nachhaltiges Netzwerk aus Kunst und Kultur zu knüpfen.

 

Diese einzigartige Wasserstraße gewinnt dadurch besondere Bedeutung. Eigens für das Projektjahr wurden neue Fahrgastschiffanleger gebaut. Die Personenschiffahrt soll hiermit nachhaltig intensiviert werden. 70 Kilometer Strecke, die zum vielfältigen Erlebnis werden, blickt man auf das prall gefüllte kulturelle Programm des „KulturKanals“, das am 20. März 2010 mit einer spektakulären Wasserinszenierung am neu gestalteten Stadthafen Recklinghausen offiziell startet.

U. a. werden die damit verbundenen Unterprojekte vorgestellt. Als Quelle diente die eigens für das Kulturhauptstadtjahr erstellte Homepage der Stadt Herne, http://www.herne2010.de

 

Eingebettete Projekte

(Quelle: http://www.herne2010.de/rm/kulturkanal2010)

 

KanalGlühen: Non Stop City

verspricht ab April spannende Lichterfahrten, die den Kanal, als Teil eines urbanen Lebensraumes, künstlerisch in Szene setzen. Durch Projektionen von Zeichnungen und Texten werden unsichtbare Informationen und Fiktionen über den Kanal sichtbar gemacht. Erik Göngrich und raumlabor berlin entwerfen mit der Arbeit NON STOP CITY ein zugleich hyperreales und utopisches Bild der Stadt.

 

KanalKunst

Ein künstlerisches Leitsystem entlang des Kanals von Duisburg bis Datteln dient ab Juni 2010 als durchgängiges, verbindendes und sinnfälliges Element mit Signalcharakter im Emscher Landschaftspark. In einer dauerhaften Freiluftausstellung werden auf bis zu 30 skulpturellen Tableaus an den Ufern des Rhein-Herne-Kanals Menschen, Landschaft und Architektur der Region dargestellt.

 

KanalFahrt

Bereits seit 2005 wird die Herner Fahrgastschifffahrt durch das Kulturschiff „Friedrich der Große“ belebt. Als Bo(o)tschafter in Diensten der Kulturhauptstadtbewegung und als Heimstatt der "RoomService"- Wasserausflüge darf es natürlich auch 2010 nicht fehlen. Kabarett, Comedy, Live-Musik, Literatur, Poesie, Schauspiel und ein Kapitän, der in bester Seebär-Manier die Stimmung mit launischen Kommentaren anhebt – mehr braucht eine Seefahrt nicht, um lustig zu sein.

 

ChorKanal

Wenn am 5. Juni 2010 die Metropole singt, werden auch die Schallwellen am KulturKanal hochschlagen. Flankiert von Sportbooten und musizierenden Kanuten setzen sich drei Schiffkonvois mit singender Besatzung in Bewegung, um gemeinsam mit den Chören in zehn Chororten am Ufer einen „ChorKanal“ erklingen zu lassen. Mitsingen erlaubt! Der Herner Chorort ist das Areal der Künstlerzeche Unser Fritz 2/3, aber auch das Kulturschiff „Friedrich der Große“ wird mit von der Partie sein. Das Finale steigt in der Gelsenkirchener VELTINS Arena.

 

SCHWINGungen/ KanalKlang

Am 1.10.2010 verwandelt der Herner Klangkünstler Christof Schläger mit seinem Projekt SCHWINGungen auf dem Betriebsgelände des STEAG-Kraftwerks ursprünglich technische Signalgeber von Schiffen in futuristische Klangobjekte und eint sie zu einem einzigartigen Orchester. Die enorme Lautstärke der Hörner erlaubt ein musikalisches Spiel mit der jeweiligen Struktur des Landschaftsraumes. Begleitet werden die Klanghörner von einem nicht minder imposanten Ballett von Betonpumpen, die sich in einem choreographierten Bewegungsablauf befinden.


KanalKino

Im Sommer geht an besonderen Orten, direkt am Wasser und unter freiem Sternenhimmel für alle Filmliebhaber der Vorhang auf und der Kanal verwandelt sich in ein Open-air Kino.

 

KanalRast

Die Herner Künstlerin Beate Matkey entwarf sechs künstlerisch gestaltete Picknickareale zum genussvollen Verweilen am KulturKanal. Erkennungsmerkmal: ein fest installierter Sonnenschirm und eine auf den jeweiligen Ort bezogene Picknickdeckengestaltung – in Herne die Cranger Kirmes. Die Picknickareale werden bis 2010 errichtet und dienen dann dauerhaft als Treffpunkte der Kulturen im Emschertal.

 

Extraschicht/ Nacht der Industriekultur

Zur „Extraschicht“ setzt der KulturKanal nautische Akzente: Am 19. Juni verbinden Kulturschiffe die attraktiven Spielorte und die Wasserfläche selbst wird zur Bühne. In Herne wird das Areal rund um die Künstlerzeche Unser Fritz 2/3 zum kulturellen Wasserbahnhof.

 

Einen fulminanten Abschluss feiert der Kulturkanal am 26. September im Duisburger Innenhafen: mobile Konzerte mit den Duisburger Philharmonikern, begehbare Lichtarchitekturen vor der eindrucksvollen Uferpromenade des entstehenden Eurogates von Norman Foster und multimediale Performances versetzen Sie und das Areal am Wasser in ein neues Licht. Willkommen an Bord.

 

Links

http://www.essen-fuer-das-ruhrgebiet.ruhr2010.de/

http://www.essen-fuer-das-ruhrgebiet.ruhr2010.de/programm/programmueberblick.html

„Flyer Kommunen“ des Kulturhauptstadtbüros Ruhr2010

Tourismusbroschüre des Kulturhauptstadtbüros Ruhr2010

Links Herne

http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_7RKDQY_Kulturhauptstadt_2010

http://www.herne2010.de/

http://www.licht-ruhr2010.de/lichtwerke/staedte/herne/

http://www.kulturkanal.net/

http://www.pottporus.de/

http://www.derwesten.de/staedte/herne/Geben-und-Nehmen-id369960.html

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Livekonzert mit TRANSNIGHT, ANTHOLOGY, SANITY'S ECLIPSE & PAGAN PROPHECY

herne | 16 Januar, 2010 23:59

Am 16. Januar 2010 veranstaltete der Verein “Recht auf Zukunft e. V.” ein Livekonzert im RAZ in Datteln. Vier Bands aus dem Ruhrgebiet, TRANSNIGHT, ANTHOLOGY, SANITY'S ECLIPSE & PAGAN PROPHECY, spielten ab 19.00 Uhr auf der Bühne in dem Jugendzentrum RAZ.

Vorab muss dem Tonmann ein großes Lob ausgesprochen werden, der mit jeder Band vorab einen ausgiebigen Soundcheck machte. So war der Livesound während des Konzerts für alle auf Studioniveau. Alle Instrumente waren fett und dennoch sehr akzentuiert abgemischt.

Um 19.45 Uhr eröffnete die Herner Band

PAGAN PROPHECY


den Reigen.

Fotostrecke 2

pagan_prophecy

Ihren Musikstil zu beschreiben ist nicht ganz einfach. Die Band bedient sich sicherlich der Stilelemente des Black- und Death-Metal – insbesondere was die schnellen und harten Parts betrifft, zeigt aber auch genügend Humor, der Bands aus den genannten Stilrichtungen häufig fehlt, und streut Spaß-Songs wie “Mettberg” oder “Terrakottacremetörtchenpolka” ein.

Den Fans gefiel es offensichtlich.

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Die Bandmitglieder:

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Jan (vocals, guitar)

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Meike (bass)

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Schanz (guitar)

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Langemann (drums)

 

Es folgten

SANITY’S ECLIPSE

 

Fotostrecke 2

sanitys_eclipse

Die aus ehemaligen Mitgliedern von APART SOUL reformierte Band SANITY’S ECLIPSE zog mit ihrem tight gespielten Melodic Death Metal eine große Zuhörerschaft vor die Bühne. Besonders gut gefiel mir “War Machinery” und ein Song dessen Name ich allerdings nicht kenne, der aber einem aber mit Mörder-Midtempo-Groove mitriss.

 

ANTHOLOGY

Fotostrecke 2

anthology

Die 1996 in Recklinghausen gegründete Band sieht sich laut ihrer MySpace-Bandinfo als Schmelztigel solch verschiedener Stilrichtungen wie Progressive-, Thrash- und Nu-Metal.

anthology_band_guitar anthology_band_vocals

Erfahrungen haben alle Musiker bereits in Bands wie Mysterious Lands, Dorian Grey or Crypt gesammelt.

 

TRANSNIGHT

 

transnight

TRANSNIGHT boten eine ausgewogene Mixtur aus traditionellem Metal mit leicht progressivem Touch, ohne jedoch gleich auf den Pfaden solcher Bands wie DREAM THEATER oder FATES WARNING zu wandeln. Die Band wurde 1999 von Christoph (guitar), Daniel (drums) und Sonja (keyboards) in Marl gegründet. Komplettiert wurde das Line-Up durch Markus (bass).

Im März 2008 stieß Dave dazu, der vorher schon bei der Herner Band CROSSBOW sang.

transnight_guitar transnight_drums
transnight_dave_vocals transnight_bass

Links

http://www.dattelner-morgenpost.de/lokales/datteln/Transnight-eine-dunkle-Band-mit-Humor;art1008,97273

http://www.myspace.com/razeventsdatteln

http://www.myspace.com/paganprophecy

http://www.myspace.com/sanityseclipsemetal

http://www.myspace.com/gerrroet

http://www.myspace.com/anthologymusik

http://www.anthology-musik.de/

http://www.myspace.com/transnightmetal

http://www.transnight.info/

http://www.custard.de/

http://www.myspace.com/lordcounter

http://www.youtube.com/zwehnsworld

 

 

 

 

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